Der Bildband

HIER gibt es viele Buchansichten zu entdecken.

Pressefeedback

„… Die expressiven Fotos, die die psychologischen Persönlichkeitsportraits der Arzneien einzufangen versuchen, sind mit Kostümen und in einer Art „Bühnenbild“ sorgfältig inszeniert. …()… Der erfahrene Tanz- und Theaterfotograf Andreas J. Etter hat diese „bewegten Stoffe“ treffsicher eingefangen oder in Fotomontagen verdichtet. So bieten die 26 Persönlichkeitsportraits den LeserInnen und BetrachterInnen einen unterhaltsamen Einstieg in das Thema der Homöopathie oder dem Kenner vielleicht eine neue, interessante Perspektive darauf. Auszug aus der Rezension auf Tanz.at am 8.11.2017, von Edith Wolf Perez, Wien.

„… Um die begeisternden Bilder von unheimlichen, geisterhaften, energiegeladenen und trägen Temperamenten zu genießen, muss man sich gar nicht für die von der Schulmedizin großteils immer noch mit Argwohn beäugte Homöopathie interessieren. Simon hat sich lediglich einen roten Faden für ihre Choreografien ausgewählt und damit den Betrachterinnen einen Impuls gegeben, ihre Fantasie frei fluktuieren zu lassen. ()… magische Wesen. ()… originelle Idee, in einen faszinierenden Bildband umgesetzt. Auszug aus der Rezension auf Tanzschrift.at, am 9.10.2017, von Ditta Rudle, Wien.

„…ein wahrer Bilderreigen: Befreit aus ihrem Globuli-Dasein werden 26 homöopathische Mittel vor den Augen des Betrachters in Form von Tanzbildern lebendig: ausdrucksstark, farbenprächtig, kraftvoll…() Die Beschreibungen der homöopathischen Persönlichkeitsprofile sind ein kleines Kunstwerk für sich. Aufgelockert durch mal assoziative, mal szenische, mal tanztheoretische und- historische Elemente bieten sie dem Leser immer wieder etwas Neues.“ Auszug aus der Rezension der Ausgabe 5/2017 der Deutschen Heilpraktiker Zeitschrift, 15.8.2017, von Alphan Cicekten. In der gleichen Ausgabe ein spannendes 5-Seiten Interview mit den Autoren.

Kunst:… Die Choreografin, Regisseurin und Autorin Andrea Simon hat mit dem Tänzer und bekannten Theaterfotografen Andreas J. Etter jetzt ein Buch vorgestellt, das sich der Homöopathie in einer neuen Art nähert – und ein bisschen zur Entspannung der Debatte beitragen kann. ()… werden die Bilder und Eigenarten dann wieder zu Worten, die den Leser emphatisch begleiten.“ Auszug aus der 6 seitigen Buchvorstellung der Juli/Aug. Ausgabe in Das Veganmagazin, 1.7.2017, von Sabine Müller.

„()…sorgsam inszeniert… () … ganzheitlich und konzentriert…()…achtsame Beschreibungen…()… virtuos und schön…().“ Auszug aus der Rezension in Homöopathie, der Sommerausgabe 2017 der Publikumszeitschrift des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte. 1.7.2017

Andrea Simon und Andreas J. Etter haben mit dieser Idee offenbar einen Nerv der Zeit getroffen“ Auszug aus der 2 Seiten umfassenden Buchbesprechung der Frankfurter Rundschau vom 29.6.2017, von Andrea Rost: „Tanz die Homöopathie“

„… ein ungewöhnlicher Bildband mit bestechend schönen Fotos. Gleichzeitig ist es ein spannendes Lesebuch, das seinen Leser fesselt bis zur letzten Seite. Angetrieben von der Frage „Welcher Menschentyp bin ich und was zeichnet mich aus?“ können Sie ganz neue Seiten an sich entdecken und lernen sich selbst und Ihre Nächsten besser zu verstehen. () …die Bilder…. Sie lassen sich lesen wie fotografische Beipackzettel, welche die typischen Wesenszüge unmittelbar offenlegen. Die sorgfältigen Beschreibungen der Autorin verstärken die Wirkung auf die Gefühlswelt des Lesers.“ Auszug aus den Lesetipps der Redaktion, Georgia van Uffelen, in  Natürlich gesund und munter  22.6. 2017 

Können Tänzer homöopathische Arzneimittel wirklich erfassen und überzeugend darstellen? Sie können! () Der Ausdruck der, zum Teil noch sehr jungen Tänzer, ist durchgehend überzeugend. Kaum vorstellbar, dass sie Homöopathie-Neulinge sind. Anmutig, kraftvoll, verträumt, zornig, erschrocken, hochmütig, verspielt, ängstlich und geheimnisvoll. Der Blick aus der tänzerischen Perspektive auf die Homöopathie … ist großartig umgesetzt. Mir scheint zudem, dass die Tänzer und Herausgeber beim Studium der homöopathischen Literatur die Parallelen zur Tanzwelt mühelos finden und inszenieren konnten. ‚Große Paradepartien in der Tanzwelt sind wie für Sepia geschaffen (und wurden vielleicht auch von Sepias erschaffen). Man denke an … Odile, den schwarzen Schwan, aus dem romantischen Ballett Schwanensee…‘Auszug aus der Rezension von Eva Kolbinger in der Aprilausgabe 1/2017 der Homöopathie Zeitschrift.

Bereits 4000 Leser!: „Atemberaubend Grenzüberschreitend“. ()… dem perfekten Zusammenspiel von Choreografie / Inszenierung, Kostümen, Text und der vielschichtigen Fotografie ist es zu verdanken, dass ein Gesamtkunstwerk dieser Qualität entstehen konnte.()… mehr als nur eine Augenweide. () Gemäß des Ähnlichkeitsprinzips in der Homöopathie haben sich hier Koryphäen zusammengefunden, die mit ihrer Kunst nicht nur Tanz- und Fotografiefreunde, sondern auch Mediziner in den Bann ziehen. Bleibt die Hoffnung, dass solche kunstvollen Grenzüberschreitungen Schule machen. Auszug aus dem Artikel von Sabine Kippenberg auf tanznetz.de

Große Kunst!…()ein wirklich kunstvolles Werk geschaffen. ()Ein Buch in edelster Druckqualität und Verarbeitung, großformatig und phantastisch layoutet, lädt ein, Seite um Seite andächtig umzublättern…()Hier stimmt alles: Die sparsamen Texte vom Inhaltlichen her …()24 bekannte homöopathische Arzneimittel werden optisch, durch Ambiente, Kostüm und Bewegung perfekt dargestellt. In Zeiten, in denen die Homöopathie regelrecht zerrissen wird in den Medien, hat eine fachfremde Choreografin verstanden, wie vielschichtig diese ist.“ Auszüge aus: Homöopathie konkret, Kirsten Hill, 9.1.2017

() Aussergewöhnlich ist der Bildband so oder so: Wer sich für die starken Ausdrucksmöglichkeiten des menschlichen Körpers im Tanz interessiert, wird sich gern mit den gelungenen ästhetischen Bildkompositionen befassen. Wer darüber hinaus auch eine Ader für die Homöopathie hat, wird sein doppeltes Vergnügen haben.()“ Auszug aus: Südostschweiz, 1.12.2016

„Tänzer setzen vor der Kamera Simons Choreografien um. Etter lässt seine Kamera mittanzen.“ Wiesbadener Kurier 18.11.2016

„Wunderschönes Buch. Eindrucksvolle Farbfotos; dazu meisterhaft formulierte Texte…“ The Epoch Times 13.11.2016

„…magisch in Szene gesetzt……ein Bildband, der bei jedem Aufschlagen neue Eindrücke und Aspekte in den Bildkompositionen und Texten entdecken lässt.“ Hofheimer Zeitung 11.11.2016

„Tarentula tanzt unaufhörlich“  Frankfurter Rundschau 8.11.2016

Leserfeedback

Ich wusste die Messlatte würde hochliegen, aber der Bildband ist eine neue Dimension“… „Wunderschön„…. „Die homöopathische Behandlungsmethode wurde tänzerisch auf höchstem Niveau fortgeführt.“….“Atemberaubend virtuos…tiefgehend, erfrischend“…. “ Bin sehr beeindruckt, fantastische Bilder“… „It’s amazing!

Sepia tanzt allein_Promo_web1In 2-jähriger Arbeit entstanden mit 26 verschiedenen Modellen 26 Bildserien. Homöopathische Persönlichkeitsprofile inszeniert als Tanzfotografie. Alle Aspekte der Bilder und Texte widmen sich den homöopathischen Typen von Anacardium bis Valeriana. Der großformatige Bildband enthält 142 Farbabbildungen.  Ein schön gestaltetes Cover und Buchblock lassen das Buch zum Schmuckstück werden.  Tänzer, Schauspieler, Performer und Kinder standen tänzerisch Modell zu dem jeweiligen homöopathischen Thema. Andreas J. Etter fotografierte in kongenialem Lichtsetting. Die Texte entstanden nach umfangreicher Recherche aus der Feder von Andrea Simon, und sind für jedermann verständlich. Die künstlerische Interpretation der Homöopathischen Typen auf den Fotografien, setzt sich im Text fort. Neugierige Seitenblicke erlauben Bezüge in die Kulturgeschichte, Tanzgeschichte, Biologie, Chemie und Botanik der abgebildeten Mittel . Selbstverständlich wurde das Projekt fachlich hochkarätig betreut und fachlektoriert von einem Homöopathischen Arzt. Die hochdynamischen, ästhetischen Bildserien sind einzigartig in der Homöopathie, wie in der Tanzfotografie.

Und so sieht die Originalausgabe aus: Hardcover mattkaschiert, fadengebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen. Format: 24 x 31cm.  172 Seiten mit 142 farbigen Abbildungen. Buchstärke ca. 20 mm. Herausgeber: TANZPLAN

Elegantes Design von New Office/Frankfurt a. M.

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Cover des Bildbandes

Ohne Förderer und Mäzene wäre das Buch niemals wahr geworden. Dank an 40 spenden freudige Privatpersonen, sowie an die Institutionen und Firmen: Stiftung der Nassauischen Sparkasse “Initiative und Leistung”, Bürgerstiftung Hofheim, Main Taunus Kreis, Tanzkunst Hofheim e.V., Mainova AG, Studio Balance Hofheim, Sparda Bank Hessen e.G. und Sirius Consulting und Training AG.

Die Publikation wird ermöglicht durch freundliche Unterstützung der SHI Homöopathie AG, Steinhauserstrasse 51, 6300 Zug / Schweiz

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Ergänzende Informationen zum Buch finden Sie auf TANZPLAN.DE

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